Vielfalt steht im Zentrum unseres kulturellen Engagements
Merck fördert seinem Selbstverständnis und Standortbekenntnis folgend nachhaltig kulturelle Initiativen in Darmstadt und der
näheren Umgebung. Auf diese Weise wird eine Vielfalt der Künste – der bildenden und darstellenden, wie auch der Musik – unterstützt,
so dass für Darmstadts Bürger und unsere Mitarbeiter ein inspirierendes und attraktives Umfeld geschaffen wird.
Ausschlaggebend für eine Förderung durch Merck ist nicht etwa die Größe einer Einrichtung, sondern die Qualität des Konzepts
und der partnerschaftliche Ansatz. Als Sponsor fragen wir uns, wie wir einen gesellschaftlich-künstlerisch wertvollen Beitrag
leisten können und erwarten von unseren Sponsoringpartnern im Gegenzug Projekte, die für Merck etwas leisten, indem sie beispielsweise
neue Ideen anbieten. Denn Ideen, das wusste bereits der Dramatiker und irische Literatur-Nobelpreisträger von 1925, George
Bernard Shaw, verhalten sich als Multiplikatoren: „Wenn du einen Apfel hast, und ich habe einen Apfel, und wir tauschen die Äpfel, besitzen wir immer noch jeder einen Apfel.
Aber wenn du eine Idee hast, und ich habe eine Idee, und wir tauschen die Ideen aus, hat jeder von uns zwei Ideen.“
Exemplarisch werden im Folgenden eine Auswahl nachhaltig geförderter Projekte vorgestellt:
Seit 2005 unterstützt Merck die Darmstädter Tage der Fotografie, und seit 2008 stiftet das Unternehmen den Merck-Preis, der an herausragende Fotokünstler vergeben wird.
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung vergibt jährlich den von Merck gestifteten Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarischen Essay, der zusammen mit dem Georg-Büchner-Preis verliehen wird.
Seit 1999 besteht eine Sponsoringpartnerschaft mit der Centralstation im Rahmen derer inzwischen berühmte Jazz-Musiker aus der ganzen Welt in Darmstadt aufgetreten sind. Die Partnerschaft wurde
2010 um das Festival Merck-Sommerperlen ausgebaut.
Kleinere Engagements runden die kulturellen Aktivitäten ab. Dazu zählen unter anderem die Theatertage im Fürstenlager, das
Atelierhaus Vahle und das Programm des Vereins Internationaler Waldkunst.